ADDITIVE FERTIGUNG

Mit rasanter Geschwindigkeit eröffnet die additive Fertigung (Additive Manufacturing, AM) beinahe täglich neue Anwendungsfelder. Dadurch ist der Paradigmenwechsel hin zur digitalen Industrie 4.0 bereits gelebte Realität. Pankl wird auch in Zukunft die aktuellsten Entwicklungen im Bereich additiver Fertigungsmethoden schnell in bestehende Wertschöpfungsketten integrieren und sämtliche Fragestellungen – vom Produktdesign über die Prozessentwicklung bis hin zur Mitarbeiterschulung – ganzheitlich betrachten.


Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Die Möglichkeiten für diese neue Herstellungstechnik sind enorm, doch gilt es, für die industrielle Nutzung noch viele Hürden zu überwinden: Nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten wird die Entwicklung im Additive Manufacturing vorangetrieben und beschleunigt werden können.

Das Pankl Additive Manufacturing Competence Center (PAMCC) stellt die bislang größte Kooperation führender Technologieunternehmen in den folgenden Bereichen dar:

  • Pulverentwicklung
  • Prozesstechnik
  • Anwendungstechnik

Gemeinsam mit den weltweit agierenden Unternehmen voestalpine Böhler Edelstahl, EOS und Quintus Technologies verfolgt Pankl Racing Systems mit diesem Kompetenzzentrum das Ziel, die Grenzen von AM zu erweitern und AM speziell in den High-Performance-Bereichen Automotive und Aerospace zu etablieren.


Gemeinsam Grenzen überschreiten

Die Kooperation mit voestalpine Böhler Edelstahl, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich High-Performance-Metall, ermöglicht eine gemeinsame, maßgeschneiderte Entwicklung von neuen und optimierten Metallpulvern als optimale Ausgangsprodukte für den Druckprozess.
Mit EOS wurde der bahnbrechende Hersteller von Lasersintermaschinen als Partner gewonnen, der nicht nur seine langjährige Erfahrung hinsichtlich der Prozesstechnologie einbringt, sondern auch die jeweils neuesten Maschinengenerationen schon vor der Markteinführung zur Verfügung stellt.
Die richtige thermische Nachbehandlung ist die grundlegende Basis für die Funktionalität von gedruckten Bauteilen. Daher wurde auch eine vom Kooperationspartner und Weltmarktführer Quintus Technologies hergestellte HIP-Anlage (Heiß-Isostatische Presse) installiert.
Die enge Zusammenarbeit mit führenden Hochschulen, insbesondere mit der Montanuniversität Leoben, soll künftigen Absolventen das Thema Additive Fertigung näherbringen und Studenten speziell im Hinblick auf die neuen Anforderungen ausbilden. 


Konkurrenzlose Qualität und Logistik

In Kombination mit der breiten Entwicklungskompetenz sowie dem bestehenden Marktzugang von Pankl Racing Systems stellt diese Kooperation eine ideale Basis dar, um innovative Produkte und maßgeschneiderte Lösungen für den Motorsport sowie die Luftfahrtindustrie zu entwickeln und die Kunden bei der Implementierung von Additive Manufacturing kompetent und tatkräftig zu unterstützen.
Die volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette ermöglicht es einerseits, die Qualität und Logistik zu optimieren, und andererseits, die Entwicklung in allen Einflussbereichen voranzutreiben und zu perfektionieren – von der Pulverherstellung über die Prozessführung bis hin zur Nachbehandlung.

Pankl als Arbeitgeber

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Ein Tag mit Robert Gaugl, Prozess- & Fertigungstechniker bei Pankl Racing Systems.

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Pankl Systems Austria GmbH, 
Additive Manufacturing Technologies

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T: +43 (0) 3862 33 999-0
E: pamtec@pankl.com